Aktuelles

WILLKOMMEN


Stephan Standfuß

Wahlkreis 7

Wannsee/Nikolassee/Düppel

Adrian Grasse

Wahlkreis 6

Dahlem/Zehlendorf



Wir machen uns stark für Sie und für Zehlendorf,

gemeinsam wollen wir eine Politik für alle Menschen, jeder Generation und 

jeder Herkunft. Wir wollen ein lebenswertes und sicheres Steglitz-Zehlendorf 

in dem junge Menschen eine Zukunft haben, Familien sich wohlfühlen, Fremde 

unterstützt werden und Ältere in Würde altern können. Wir brauchen gute 

Straßen, schnelles Internet, Eine starke Verwaltung und ausreichend Personal. 

Wir wollen, dass unsere Freie Universität ein starker Bildungs- und 

Forschungspartner bleibt, dass unsere Kinder in guten und intakten Schulen 

lernen können. Wir wollen die Wirschaft im Bezirk fördern und unterstützen 

und wollen für Sie als Bürger da sein. 

Wenn Sie einen Ansprechpartner suchen, 

können Sie uns gerne kontaktieren: 

 

kontakt@starkes-zehlendorf.de

 

WAHLKREIS 6

 

 

Adrian Grasse


Vorsitzender im Ortsverband der CDU Zehlendorf-Mitte

 

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Fachpolitischer Sprecher für Forschung der CDU-Fraktion


Sie können mich gerne unter der folgenden E-Mail-Adressen kontaktieren:

grasse@starkes-zehlendorf.de

 

 

grasse@cdu-fraktion.berlin.de

 

 


Wahlkreis 6

Kurzbeschreibung

 
Clayallee, Thielallee, Pacelliallee, Königin-Luise-Str., Schützallee, Onkel-Tom-Str.

 

Die Grenze verläuft

 

von der nördlichen Bezirksgrenze gegen den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Höhe der BAB 115 (AVUS), AS Hüttenweg - entlang der Bezirksgrenze in östlicher Richtung bis zur Schweinfurthstraße - Schweinfurthstraße in südlicher Richtung bis zur Englerallee - Englerallee in südlicher Richtung bis zum Königin-Luise-Platz - Altensteinstraße in südlicher Richtung bis zur Habelschwerdter Allee - Habelschwerdter Allee in südlicher Richtung bis Unter den Eichen - Unter den Eichen in südwestlicher Richtung bis zum Dahlemer Weg - Dahlemer Weg in südlicher Richtung bis zur Hochbaumstraße - Hochbaumstraße in westlicher Richtung entlang der Mühlenstraße bis zum Teltower Damm - Teltower Damm in südlicher Richtung bis zur Schädestraße - Schädestraße in westlicher Richtung bis zur Biesestraße - Biesestraße in südlicher Richtung bis zum Gimpelsteig - Gimpelsteig in westlicher Richtung bis zur Kamphausenstraße - Kamphausenstraße in nördlicher Richtung bis zur Machnower Straße - Machnower Straße in nördlicher Richtung bis zur Schrockstraße - Schrockstraße in nördlicher Richtung bis zur Berlepschstraße - Berlepschstraße in östlicher Richtung bis zur Machnower Straße - Machnower Straße in nördlicher Richtung bis zum Teltower Damm - Teltower Damm in nördlicher Richtung bis zur Martin-Buber-Straße - Martin-Buber-Straße bis zur Kirchstraße - Kirchstraße bis zum Teltower Damm - Teltower Damm in nördlicher Richtung bis zur Potsdamer Straße - Potsdamer Straße bis zur Busseallee - Busseallee bis zur Beerenstraße - Beerenstraße bis zur Glockenstraße - Glockenstraße bis zur Sven-Hedin-Straße - Sven-Hedin-Straße in westlicher Richtung bis zur Karl-Hofer-Straße - Karl-Hofer-Straße bis zur Fischerhüttenstraße - Fischerhüttenstraße in nordwestlicher Richtung entlang dem Fischerhüttenweg bis zur BAB 115 (AVUS) - BAB 115 (AVUS) in nördlicher Richtung bis zur nördlichen Bezirksgrenze gegen den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

 


 

Anfragen Grasse

Hier geht es zu meiner Arbeit aus dem Abgeordnetenhaus

 

Da unsere Webseite unter Last der vielen Arbeit aus dem Abgeordnetenhaus zu leiden beginnt und die Flut an Informationen nicht mehr richtig verarbeitet werden kann, haben wir uns dazu entschlossen,  jedem von uns  eine persönliche Webseite zu gestalten. Ich freue mich auf Ihren Besuch auf meiner neuen Webseite: www.adrian-grasse.de


WAHLKREIS 7


 
Stephan Standfuß

 

 

Vorsitzender im Ortsverband der CDU Düppel

 

Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin  für den Wahlkreis 7 - Wannsee, Nikolasse, Düppel.

Fachpolitischer Sprecher für Sport der CDU-Fraktion 

Für den Zehlendorfer Südwesten


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Wannsee, Nikolassee, Düppel sind die Ortsteile des Wahlkreises Nummer 7. Es ist eine der schönsten Regionen zum Wohnen, Leben und Arbeiten in Berlin. Die Nähe unserer Heimat zum quirligen Citybereich und die Ruhe und Erholung an unseren wunderschönen Seen, den grünen Wäldern und der herrlichen Natur sind die Grundlagen für das besondere Lebensgefühl, dass die Menschen im Südwesten miteinander verbindet. Zusammen mit meiner Familie genieße und schätze ich diese wunderbare Mischung, die ich seit meiner Kindheit hier erleben durfte. Diese gilt es zu bewahren und an den Stellen zu stärken, wo Probleme auftreten, die vernünftige Lösungen erfordern. Als Unternehmer bin ich es gewohnt, Herausforderungen anzunehmen, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken.

 

Zusammen mit Ihnen möchte ich an einem in allen Belangen STARKEN ZEHLENDORF mit MEHR SICHERHEIT arbeiten, dafür bitte ich um ihr Vertrauen.

Ihr Stephan Standfuß

standfuss@starkes-zehlendorf.de

 

 

 Der Mexikoplatz ist einer der schönsten Plätze Europas!



Wahlkreis 7


Kurzbeschreibung

 

Potsdamer Chaussee, Mexikoplatz, Spanische Allee, Königstr., Wilhelmplatz, Kohlhasenbrück, Steinstücken

 

Die Grenze verläuft

von der Glienicker Brücke entlang der Bezirksgrenze (Stadtgrenze) in nördlicher Richtung - entlang der Bezirksgrenze gegen die Bezirke Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf in nördlicher Richtung bis zur BAB 115 (AVUS) in Höhe AS Hüttenweg - entlang der BAB 115 (AVUS) in südlicher Richtung bis zum Fischerhüttenweg - Fischerhüttenweg in Richtung Fischerhüttenstraße bis zur Karl-Hofer-Straße - Karl-Hofer-Straße in südlicher Richtung bis zur Sven-Hedin-Straße - Sven-Hedin-Straße in östlicher Richtung bis zur Glockenstraße - Glockenstraße in südlicher Richtung bis zur Beerenstraße - Beerenstraße in östlicher Richtung bis zur Busseallee - Busseallee in südlicher Richtung bis zur Potsdamer Straße - Potsdamer Straße in östlicher Richtung bis zum Teltower Damm - Teltower Damm in südlicher Richtung bis zur Kirchstraße - Kirchstraße bis zur Martin-Buber-Straße - entlang der Martin-Buber-Straße bis zum Teltower Damm - Teltower Damm in südlicher Richtung bis zur Machnower Straße - entlang der Machnower Straße bis zur Berlepschstraße - Berlepschstraße in westlicher Richtung bis zur Schrockstraße - Schrockstraße in südlicher Richtung bis zur Machnower Straße - Machnower Straße in südlicher Richtung bis zur südlichen Bezirksgrenze (Stadtgrenze) - entlang der Bezirksgrenze (Stadtgrenze) in westlicher Richtung bis zur Glienicker Brücke unter Einschluss des Gebietes von Steinstücken samt Zufahrt (Bernhard-Beyer-Straße).

 

 

 

 (c) by www.statistik-berlin.de

Anfragen Standfuss



Presseberichte

Strandbad Weißensee: Politik fordert Unterstützung

Stellungnahme im Ausschuss

Wassersport in Berlin vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt und zunehmender Umweltschutzregeln absichern

Wasserbehördliche Genehmigung von Steganlagen

 

Abgeordnetenhaus Berlin, Sitzung des Ausschusses für Sport, 5. Mai 2017

 

Stephan Standfuß (CDU):

Wir halten die vom Bezirksamt Spandau an erste Vereine, die die Verlängerung ihrer Steggenehmigung beantragt haben, herausgegangene wasserbehördliche Genehmigung bzw. die Verordnung, die dazu erlassen wurde oder die Punkte, die jetzt einschränken sollen, für unakzeptabel für die Vereine.

Seit Jahrzehnten gibt es den Wassersport. Mehr als 20 000 Berlinerinnen und Berliner frönen unseren Wasserflächen, durften auf ihren Booten übernachten und einen Stromanschluss am Steg haben. Die Stege sind nachts schon allein zur Sicherheit beleuchtet gewesen.

Das alles soll es in der Zukunft nicht mehr geben.

Die Vereine sollen hier in einer Art und Weise Einschränkungen hinnehmen, die es in den letzten Jahrzehnten nicht gab und die auch überhaupt völlig unverständlich sind.

Es sollte vom Senat eine einheitliche Regelung für die Bezirke geben, um dieses Thema gegenüber den Vereinen vernünftig in eine entsprechende Verordnung zu fassen.

Das Thema Umweltschutz hat auch bei uns einen großen Stellenwert, aber ich will noch mal darauf hinweisen, dass in den letzten Jahren zahlreiche Uferschutzmaßnahmen im Einklang mit den Sportvereinen stattgefunden haben und übrigens auch auf den Grundstücksflächen bzw. Uferflächen der Sportvereine. Und wenn Sie sich die Wellenbrecher angucken, die zum Beispiel längs der Havel gebaut wurden, um das Röhricht zu schützen und anzupflanzen, dann können Sie feststellen, dass sich die Schilfanpflanzungen und die Schilfgebiete weit in die Gebiete der Segel- und Sportvereine hinein ausgebreitet haben, ohne dass es weitere Maßnahmen gab, und dass man den Vereinen, die diese Maßnahmen damals auch stark unterstützt haben, jetzt daraus einen Strick drehen will und sagen will, okay, dann müsst ihr jetzt die Stegflächen, wo plötzlich wieder Schilf wächst oder wieder Seerosen wachsen, aufgeben, das sehen wir an der Stelle nicht ein. Das halte ich auch nicht für einen sinnvollen Umweltschutz. Und die Erfolge aus dem Uferschutz, dass wir beispielsweise wieder Ringelnattern an den Uferbereichen haben oder seltene Vogelarten dort brüten, das ist alles im Einklang und unter der Nutzung der Wasserflächen durch die Sportvereine erfolgt, deshalb ist es an der Stelle nicht einzusehen, warum den Vereinen da solche massiven Beschränkungen, wie wir sie hier im Bescheid vom Bezirksamt Spandau haben, auferlegt werden sollen.

Wenn Sie sich vor 30 Jahren mal den Bereich Havel/Wannsee angeguckt haben, da wuchs auf dem Boden der Havel sozusagen nichts weiter. Das war alles tot. Sie konnten durch das Wasser nicht durchgucken – Nährstoffüberlastung, Algenwachstum etc. Und wenn Sie sich dann die Entwicklung der letzten 30 Jahre angucken, wie sich die Umwelt dort wieder erholt hat, und das alles mit den Sportvereinen im Einklang, und dazu haben auch die Motorboote keinen schädigenden Beitrag mehr bringen können, hat sich das alles sehr gut weiterentwickelt. Auch die Uferschutzmaßnahmen waren sehr erfolgreich. Deshalb wiederhole ich an dieser Stelle noch einmal: Es ist überhaupt nicht verständlich, dass man die Vereine jetzt plötzlich so einschränken will.

 

Die Vereine brauchen hier an der Stelle Planungs- und Rechtssicherheit, das wurde eben auch schon erwähnt; und dann bin ich eben doch der Meinung, dass es besser wäre, wenn der Senat hier noch mal mit den Bezirksämtern spricht und klare, vernünftige Regelungen vorgibt, damit die Vereine diese Planungs- und Rechtssicherheit auch wieder für die Zukunft haben.

Sinnvolle Umweltschutzmaßnahmen für die Gewässer wären beispielsweise, wenn man sich darum kümmert, dass die Eisenbelastung der Berliner Gewässer geringer wird – aus der Lausitz –, wenn man sich darum kümmert, dass die Straßenabwasserüberläufe nicht in die Gewässer stattfinden und auch die Industriewasser eingeschränkt werden. Da sind wir dann ganz bei Ihnen, aber hier die Sportvereine, die jahrelang auch im Einklang mit der Umwelt ihren Sport betrieben haben, einzuschränken, da sind wir strikt dagegen.

 


 

 


Redebeiträge


Redebeitrag von Stephan Standfuß zum Thema Sicherheit in den Berliner Sommerbädern.

Redebeitrag 04.05.2017

Redebeitrag von Stephan Standfuß, MdA im Berliner Abgeordnetenhaus von Berlin, vom 09. März 2017, zum Antrag der Koalitionsfraktionen
  zur Würdigung des Berliner Sports für seine Willkommensleistung für Geflüchtete.
Redebeitrag vom 23. März 2017 zum gleichen Thema.

Redebeitrag
23. März 2017

Redebeitrag 09.März 2017


Anträge Stephan Standfuß

Strandbad Tegel dauerhaft sichern 

 

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen: 

 

Der Senat wird aufgefordert, im Vorfeld der Badesaison jetzt alle Maßnahmen zu ergreifen, um das Strandbad Tegel zu erhalten und den Badebetrieb 2017 und in den Folgejahren zu ermöglichen. Vorrang hat zunächst die Sanierung der Abwasserleitungen. Dabei ist auch si-cherzustellen, dass das Bad künftig an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden wird, damit die Gäste es unkompliziert erreichen können. Ferner sollen sich die Betriebszeiten an denen des Strandbades Wannsee orientieren. Zur grundlegenden Sicherung des Strandba-des Tegel soll ein Zukunftskonzept entwickelt werden, dass auch die möglichen Verkaufs- und Verpachtungsoptionen beinhaltet. Es sind zudem geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um mit temporären Dusch- und Toilettenanlagen den Badebetrieb bis zur Sanierung der Abwas-serleitungen sicherzustellen. 

 

Begründung: 

 

Oberstes Ziel jeglicher sportpolitscher Aktivitäten sollte stets die Vermeidung der Reduzie-rung von Sportflächen sein. Dies gilt auch für die Berliner Bäder. In der vergangenen Legisla-turperiode ist es der Koalition aus SPD und CDU gelungen, keine Bäderschließungen vorzu-nehmen. Dies gelang auch durch finanzielle Aufwüchse seitens des Senats für die Bäder. Über viele Jahre haben die Berliner Bäderbetriebe das Strandbad Tegel vernachlässigt. Feh-lende Anbindung an den ÖPNV, eine Reduzierung der Parkfläche und stark verringerte Öff-nungszeiten führten systematisch zu weniger Besuchern.Abgeordnetenhaus von Berlin 18. Wahlperiode Seite 2 Drucksache 18/0206 

Würde das Strandbad Tegel nun aufgrund seines Sanierungsbedarfes vom Netz gehen, wäre dies eine fatale Entwicklung unter Rot-Rot-Grün. Das Bad wird von Kindern, Jugendlichen, Familien und älteren Menschen gleichermaßen gern aufgesucht. Seine besondere Lage macht es für Besucher aller Generationen attraktiv. Der Kampf um den Erhalt des Strandbades ist eine politische Verpflichtung. 

 

Berlin, den 07. März 2017 

Graf Zeelen Standfuß Schmidt 

und die übrigen Mitglieder 

 



Antrag 

Der Fraktion der CDU

 

Keine Bäderschließungen in Berlin 

 

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen: 

Der Senat wird aufgefordert, an dem Grundsatz, keine Bäder in Berlin zu schließen, festzuhal-ten. Es sollen alle Berliner Hallen-, Frei- und Sportbäder erhalten bleiben und der dortige Be-trieb für die nächsten Jahre sichergestellt werden. Alle dafür notwendigen Maßnahmen sind unverzüglich einzuleiten. 

 

Begründung: 

 

Die Berliner Bäder sind unverzichtbarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Täg-lich werden die Bäder von Menschen jeglicher Altersgruppen mit verschiedensten Bedürfnis-sen aufgesucht. Die Berliner Bäderlandschaft ist so vielfältig, dass sie für jeden Nutzer, so-wohl den sportlich ambitionierten als auch den gesundheitlich orientierten Schwimmer, ent-sprechend seines Motives, ein geeignetes Bad bereithält. Jedes Bad ist daher wichtig für die Berlinerinnen und Berliner, weshalb sichergestellt werden muss, dass alle Bäder langfristig am Netz bleiben. 

 

Berlin, den 15. März 2017 

Graf Zeelen Standfuß 

und die übrigen Mitglieder 

der Fraktion der CDU

 



Schriftliche Anfragen des Abgeordneten Stephan Standfuß (CDU):

Schriftliche Anfrage
des Abgeordneten
Stephan Standfuß (CDU) 

Ausstattung der Berliner Fußballstadien 

Ich frage den Senat: 

1. Welche Voraussetzungen müssen die Berliner Fußballvereine erfüllen, um am Drittligabetrieb teilnehmen zu können? 

2. Welche Berliner Stadien sind erst-, zweit- und dritt- ligatauglich (bitte alle mit der jeweiligen Tauglichkeit benennen)? 

3. Sind dem Senat Vorfälle bekannt, bei denen Vereinen der Ligaaufstieg aufgrund fehlender Lizenzen versagt wurde? 

4. Welche Bemühungen werden seitens des Senats unternommen, um die Vereine bei der Qualifizierung für bestimmte Ligen zu unterstützen? 

Berlin, 21. März20l7 




Schriftliche Anfrage 

des Abgeordneten Stephan Standfuß (CDU)
vom 31. Januar 2017 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Februar 2017) und Antwort 

 

Nutzung von Sportflächen als modulare Unterkünfte 

 

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: 


1. Welche Sportplätze und sonstige für körperliche Ertüchtigung vorgesehene Flächen werden derzeit für die Bebauung mit modularen Unterkünften in Erwägung gezogen (bitte einzeln nach Bezirk auflisten)? 


2. Für welche Flächen wurde bereits ein Bauantrag gestellt? 


4. Welche alternativen Flächen, die nicht für sportliche Aktivitäten genutzt werden, hält der Senat für die Bebauung mit modularen Unterkünften für denkbar? 


6. Welche Ersatzmöglichkeiten werden für die wegfallenden Sportflächen zum Sporttreiben geschaffen? 


Zu 1., 2., 4. und 6.: Für die Bebauung mit modularen Unterkünften für Flüchtlinge (MUF) wurden bisher keine Sportplätze und sonstige für körperliche Ertüchtigung vorgesehene Flächen in Erwägung gezogen. 


3. Wie ist der aktuelle Sachstand diesbezüglich an der Lissabonallee 6? 


Zu 3.: Das Grundstück soll mit einem Tempohome bebaut werden. Der Standort ist auf Vorschlag des Bezirks in die Planung aufgenommen worden, unter der Prämisse, dass der Baumbestand auf dem Grundstück erhalten bleibt. Die Bauplanung wurde entsprechend vorgenommen. Es werden Plätze für 280 Menschen geschaffen. Die Nutzungsdauer der Tempohome-Standorte ist grundsätzlich auf 3 Jahre begrenzt. Anschließend kann die Fläche wieder wie zuvor genutzt werden. 


5. Wie unterstützt der Senat die Bezirke bei der Rekrutierung von geeigneten Flächen für eine Bebauung mit modularen Unterkünften? 


Zu 5.: Senat und Bezirke suchen gemeinsam nach ge- eigneten Standorten, die im Rahmen von Abstimmungs- gesprächen einvernehmlich festgelegt werden. 


Berlin, den 08. Februar 2017 

In Vertretung 

Dr. Margaretha Sudhof Senatsverwaltung für Finanzen 

(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Feb. 2017) 





 

 

Schriftliche Anfrage 

 

des Abgeordneten Stephan Standfuß (CDU) 

 

vom 31. Januar 2017 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Februar 2017) und  Antwort 

 


Internationales Reitturnier der Global Champions Tour

 

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:  

 


1. Welche Standorte sind für die Durchführung des internationalen Reitturniers der Global Champions Tour vom 28. bis 30. Juli 2017 geeignet?  

 

Zu 1.: Berlin verfügt über mehrere potenzielle Standorte, die grundsätzlich für die Durchführung dieses hochkarätigen Reitturniers geeignet sind. Hierzu findet mit dem Veranstalter ein intensiver Austausch statt. Letztlich ist es aber die Bewertung und Entscheidung des Veranstalters, welcher geeignete Standort (Infrastruktur, Größe, Umfeld, etc.) auch für ihn und seine Sponsoren den eigenen Ansprüchen an Attraktivität entspricht. Vorstellbar wäre die Durchführung dieses Turniers grundsätzlich zum Beispiel auf dem Maifeld, auf dem Olympischen Platz oder im Sommergarten der Messe Berlin, um nur einige Orte zu nennen. 

 

2. Wie steht der Senat in diesem Zusammenhang zum Standort Brandenburger Tor?  

 

 Zu 2.: Das Nationaldenkmal Brandenburger Tor ist zweifelfrei das Wahrzeichen Berlins mit der höchsten Symbolkraft und entsprechend als Kulisse für Veranstaltungenbegehrt. Dennoch wird es auch künftig nicht möglich sein, jedem Veranstalter seinem Wunsch nach Austragungdes von ihm geplanten Events vor dieser Kulisse, nicht zuletzt aus Gründen der Sicherheit und der Verkehrslenkung, entsprechen zu können. Die Gesamtanzahl an Sperrtagen der Straßen rund um das Brandenburger Tor, insbesondere der Straße des 17. Juni, muss auf ein verträgliches Maß beschränkt bleiben. In 2017 finden mit dem Evangelischen Kirchtag, dem Internationalen DeutschenTurnfest und den anderen traditionellen Veranstaltungen, wie dem Berlin Marathon, dem Deutschlandfest, dem Christopher Street Day und den zusätzlichen Demonstrationen und Staats-besuchen bereits eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, die belegen, dass dieser Bereichhoch belastet ist und bereits jetzt zu erheblicher Kritik mit Blick auf die Genehmigungsbehörden führen.  

 

3. Wie ist der aktuelle Stand der Kommunikation mit den Organisatoren des Reitturniers?  

 

Zu 3.: Es findet ein intensiver Austausch mit dem Veranstalter statt, um gemeinsam eine Lösung für einen attraktiven Veranstaltungsort des Reitturniers zu finden. 

 

4. Welchen Stellenwert haben große Sportevents mit internationaler Strahlkraft allgemein für den Senat? 

 

Zu 4.: Berlin bietet exzellente infrastrukturelle Voraussetzungen für hochkarätige Veranstaltungen. Diese Sportevents besitzen größte Kommunikationswirkung, sind ein relevanter Wirtschaftsfaktor und sind ein hervorragendes Marketinginstrument für eine klare Profilierung 

der Sportmetropole Berlin gerade auch für den Tourismus. Die Strahlkraft der Sportmetropole soll auch weiterhin für die Akquisition hochkaratiger Sportevents genutzt werden. 

 

5. Anhand welcher Kriterien wird über die Zulassung von Sportgroßveranstaltungen entschieden?  

 

Zu 5.: Der Senat entscheidet nicht über eine Zulassung von Sportgroß-veranstaltungen. Sofern ein Veranstalter eine für seine Sportart geeignete Veranstaltungsstätte gefunden hat, folgt eine vertragliche Regelung zur Vergabe der Sportstätte zwischen Eigentümer bzw. Betreiber und Veranstalter. Im Falle der beabsichtigten Nutzung 

öffentlichen Straßenraums ist vom Veranstalter eine Erlaubnis und Ausnahmegenehmigung für die Durchführung einer Veranstaltung auf öffentlichem Verkehrsgrund gemäß §§ 29 Abs. 2 und 44 Abs. 1 u. 3 der Straßenverkehrsordnun und Sondernutzung nach § 13 Berliner 

Straßengesetz durch die zuständige Genehmigungsbehörde

Verkehrslenkung Berlin bzw. der unteren Straßenverkehrsbehörden

der Bezirke einzuholen. 

 

6. Wie unterstützt der Senat die Organisatoren von Sportgroßveranstaltungen bei der Ermittlung von geeigneten Standorten für die Durchführung der Events?  

 

 Zu 6.: Auf Anfrage der Organisatoren von Sportgroßveranstaltungen

unterstützt der Senat die Organisatoren bei der Suche nach geeigneten Veranstaltungsorten bzw. -stätten und stellt Kontakt zu den jeweils zuständigen Betreibern, Straßenbaulastträgern oder den zu beteiligenden Genehmigungsbehörden bzw. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) her. Der Senat 

berät die Organisatoren in Belangen des Antragsverfahrens und innerhalb der Genehmigungsprozesse.  

 

Berlin, den 08. Februar 2017 

 

In Vertretung 

 

Christian Gaebler 

Senatsverwaltung für Inneres und Sport 






ÜBER UNS


Stephan Standfuß

Persönliches:

- Geboren 1972 in Zehlendorf
- Ausbildung: Nord-Grundschule, Schadow-Gymnasium und Freie Universität Berlin.
- Wehrdienst beim Heer, nach Grundausbildung im Bereich Bildungsarbeit an Schulen im Barnim-Oderland tätig
- Inhaber eines IT-Systemhauses im Bezirk
- wohnhaft mit meiner Frau und unseren zwei Söhnen mitten im Wahlkreis
- nach vielen erfolgreichen Jahren im Leistungssport als Schwimmer, spiele ich heute in der wenig verbleibenden   Zeit gerne Tennis und halte mich beim Radfahren, Laufen, Segeln und im Winter auch gerne beim Skilaufen fit.

Ämter und Mandate
- Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin
- Fachpolitischer Sprecher für Sport der CDU-Fraktion
- Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Steglitz-Zehlendorf
- Ortsvorsitzender der CDU-Düppel
- Stellvertretender Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung
  Steglitz-Zehlendorf.
- Bürgerdeputierter im Sportausschuss der BVV Steglitz-Zehlendorf
- in diversen fachlichen, bezirklichen & unternehmerischen Netzwerken aktiv.

standfuss@starkes-zehlendorf.de


Adrian Grasse

Geburtsjahr: 1975
Ortsverband: Zehlendorf-Mitte

Ämter/Mandate
- Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin
- Fachpolitischer Sprecher für Forschung der CDU-Fraktion
- Vors. CDU Zehlendorf-Mitte
- Stellvertr. Vorsitzender im Kreisverband der CDU
  Steglitz-Zehlendorf


Persönliches

Evangelisch, 1 Tochter, Industrie- und Diplom-Kaufmann, seit 1993 langjähriges politisches Engagement, u.a. als Vorsitzender der Jungen Union Steglitz-Zehlendorf.

Warum kandidiere ich?

Steglitz-Zehlendorf ist der Bezirk mit der höchsten Wohn- und Lebensqualität in Berlin. Zudem ist Steglitz-Zehlendorf ein wichtiger Wissenschaftsstandort und beherbergt viele kleine und mittlere Unternehmen. Als Abgeordneter möchte ich diese Potenziale bündeln und die Profilierung unseres Bezirks als attraktiver und moderner Stadtteil vorantreiben.
Besonders am Herzen liegen mir dabei die beiden Ortsteile Dahlem und Zehlendorf im Wahlkreis 6, für den ich kandidiere. Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Das Heimatgefühl das die Menschen hier miteinander verbindet, habe ich von Kindesbeinen an erfahren und schätze es bis heute sehr.

Als Mitglied des Abgeordnetenhauses werde ich meinen Teil dazu beitragen, dass die CDU auch künftig die starke und bestimmende Kraft in unserem Bezirk ist. Ich möchte mein Ohr an den Puls des Bezirks legen und Ihnen zuhören, wenn es darum geht Probleme zu erkennen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und Ihre Verbesserungs-vorschläge umzusetzen. 
Konkret gehören hierzu innovative Verkehrs-konzepte wie zum Beispiel: die temporäre Nutzung der Stammbahn als Fahrrad-Schnellweg in die Innenstadt. Vor allem gehört hierzu der Schutz der Domäne Dahlem. Hier ist es der CDU über viele Jahre gelungen, das kulturhistorische Erbe zu bewahren. Die Nachnutzung der Dahlemer Museen wird in den nächsten Jahren ein weiteres bestimmendes Thema sein - ebenso die Unterbringung und Integration der Flüchtlinge. Dies in einem engen und vertrauensvollen Dialog mit den Zehlendorfer Bürgern geschehen - dafür stehe ich ein.

Zu aktuellen Themen im Wahlkreis werde ich Sie zu Diskussionsveranstaltungen einladen und freue mich darauf mit Ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen.

Ihr Adrian Grasse
Direktkandidat für Dahlem- und Zehlendorf 

Grasse@starkes-zehlendorf.de












Termine

15.09.2017
Freitag
16:00 Uhr
Bürgersprechstunde Adrian Grassee
Treffpunkt:
Bürgerbüro Zehlendorf
Onkel-Tom-Str. 1
14169 Berlin

von 16:00 bis 18:00 Uhr

im Bürgerbüro,

Onkel-Tom-Str. 1, 14169 Berlin 

Um Anmeldung unter

kontakt@starkes-zehlendorf.de  oder per Telefon unter: 030 / 407 256 44 wird gebeten.


  

Alle Bilder

Alle Bilderkategorien auf einen Blick.

kontakt@starkes-zehlendorf.de

030 - 40725644/45

Onkel-Tom-Str. 1, 14169 Berlin

Kontakt

Ich freue mich von Ihnen zu hören! Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

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