AKTUELLES

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Hockey Four Nations Cup 2017

Heute war Stephan Standfuß, sportpolitischen Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, beim Hockey Four Nations Cup der Damen-Nationalteams (Deutschland, Korea, Irland, China), ausgerichtet vom Berliner Hockey-Verband auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld, zu Gast. 

 
Gemeinsam mit der Olympiasiegerin Badri Braun, ehemalige Latif, verfolgte er das Match Deutschland gegen Korea. Am Sonntag geht es für das deutsche Team, momentan Platz 2, gegen China (Platz 1) um alles. Daumen drücken! 
 
Auch dieses Event verdeutlicht die Bedeutung Berlins als Austragungsort sportlicher Großveranstaltungen und zeigt zugleich die Wichtigkeit der Sanierung und Pflege unserer Bäder, Hallen und Plätze auf. 

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Schulsanierung

 Viele Berliner Schulen sind in einem besorgniserregenden Zustand. Laut Gebäudescan des Senats, besteht allein für Steglitz-Zehlendorf ein Sanierungsbedarf in Höhe von 386 Mio. €. Diese Kalkulation ist allerdings viel zu niedrig angesetzt. Ausgenommen sind hierbei nämlich u.a. Ausgaben für Baunebenkosten, Elektro- und IT-Anlagen, die schulischen Außenanlagen und unvorhergesehene Sanierungsprobleme, insbesondere aufgrund des sehr hohen Altbaubestandes in Steglitz-Zehlendorf. Der zu befürchtende Zusatzbedarf beläuft sich auf 403 Mio. €. Daraus ergibt sich, allein für Steglitz-Zehlendorf, eine Bedarfsvedopplung auf knapp 800 Mio. € und offenbart die Schwachstellen des vom Berliner Senats in Auftrag gegebenen Gebäudescans.

Der Bezirk hat 163 Mio.€ (bis 2021) für die Schulsanierung eingeplant und erhält aus der Berliner Schulbauoffensive (insgesamt 5,5 Mrd. € bis 2026 für alle Berliner Schulen) weitere 130 Mio. € (bis 2021). Proportional müssten allerdings 458 Mio. € für die Sanierung Steglitz-Zehlendorfer Schulen zur Verfügung gestellt werden. Steglitz-Zehlendorf erhält überdies keinerlei Mittel aus den vom Senat geschaffenen Sondertöpfen, da diese u.a. den Brennpunkt Schulen, vorbehalten sind.

Auch die Tatsache, dass der Senat kürzlich die Übernahme aller anfallenden Sanierungskosten über 10 Mio. € beschlossen hat, findet keine Umsetzung. Stattdessen will sich der Senat auf die etwa 40 Schulneubauten und die Sanierung der schlimmsten Fälle konzentrieren.

Dieser Zustand ist unhaltbar. Wir fordern daher eine gerechte Neuberechnung der Gelder der Schulbauoffensive, besonders mit Hinblick auf die erschwerten Sanierungsbedingungen der zahlreichen Schulaltbauten im Bezirk. Auch die Priorisierung auf die Errichtung von Neubauten lehnen wir mit Hinblick auf den immens hohen Sanierungsbedarf an Berliner Schulen ab. Des Weiteren fordern wir transparente und glaubwürdige Kalkulationen und Finanzierungspläne. Wir haben eine Verpflichtung den Schülern und Eltern gegenüber, dass die Bildung nicht unter maroden Gebäuden leidet.

 

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Der Senat muss sich mehr um studentischen Wohnraum kümmern!!

Sind die vom Senat versprochenen 5000 Wohnungen für Studenten wirklich zu schaffen bis 2020? Bisher sind lediglich 129 Wohnungen fertig gestellt. Hier muss der Senat deutlich schneller handeln und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften stärker in die Pflicht nehmen.

Artikel in der Berliner Morgenpost

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Deutsche Wasserball-Liga und Evaluierung der Bäderpolitik

Heute durfte Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, beim 3. Match der Finalserie der Deutschen Wasserball-Liga in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg zu Gast sein. Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 traf auf Waspo Hannover. Trotz der schnellen Führung und dem Ausbau des Vorsprungs im weiteren Spielverlauf, musste sich der Berliner Verein im Letzten Viertel geschlagen geben. Am kommenden Mitt...woch haben die Wasserfreunde Spandau erneut die Chance den Titel zu verteidigen und die Saison frühzeitig zu beenden.

Die Erfolgsgeschichte dieses Vereins verdeutlicht, mit Verweis auf die Presserklärung von Stephan Standfuß vom 31.05.2017, die Wichtigkeit der Evaluierung der Bäderpolitik. Der Ausfall von Schul- und Vereinssport aufgrund des schlechten Personalmanagements der Berliner Bäder-Betriebe ist inakzeptabel. Daher fordert die CDU eine stärkere Verpflichtung der Berliner Bäder-Betriebe, die ihrer Verantwortung trotz seit Jahren stetig steigenden Zuschüssen, nicht nachkommen.

Berlin darf die Leistungsfähigkeit seiner Wassersportler nicht gefährden.

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Internationales Deutsches Turnfest Berlin 2017

Eine großartige Veranstaltung, das Internationale Deutsche Turnfest Berlin 2017, neigt sich leider dem Ende zu. Wettkämpfe, Festveranstaltungen, Shows, Mitmachangebote, alles war dabei und hervorragend organisiert! Diese Veranstaltungen sind es die Berlin bereichern und ausmachen!

 

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich, im Rahmen dieses Großevents, den heutigen Tag über selbst davon überzeugt, welch ein besonderes Highlight die Kinderturn-Show im City Cube ist. Unter dem Motto „Wie bunt ist das denn“, wurde ein liebevoll und mitreißend gestaltetes Event präsentiert, dass die Bedeutung des Sports für Kinder und die Fruchtbarmachung von Vielfalt aufzeigte. Gemeinsames Bewegen, Erleben und Mitmachen stand hier im Vordergrund, ungeachtet des Leistungsstandes, des kulturellen Hintergrundes oder Alters.

 

Es ist unsere Aufgabe die Belange und Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen und an nachhaltigen Entwicklungskonzepten zu arbeiten, um das Wohlergehen der nächsten Generationen zu gewährleisten. Insbesondere mit Hinblick auf den positiven Einfluss von Sport auf die kindliche Entwicklung, müssen wir den Berliner Sport fördern, Vereine unterstützen, Anlagen in Schuss halten und auch die Bolzplätze in den Kiezen erhalten.

 

 

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Ole von Beust - Großstadtpolitik

 Die Abgeordneten Adrian Grasse und Stephan Standfuß begrüßten heute den ehemaligen Bürgermeister der Freien und Hansestadt und halben Berliner, Ole von Beust, im Bürgersaal des Rathaus Zehlendorf.

 

Thematischer Schwerpunkt war die Frage nach den Herausforderungen und Möglichkeiten der Großstadtpolitik unter Betrachtung der rot-rot-grünen Koalitionsregierung in Berlin.

 

Ole von Beust, ein überzeugter Verfechter offener und liberaler Großstadtpolitik, verwies auf die übergeordnete Bedeutung, der Stadt, dem eigenen Kiez und den hier lebenden Mitbürgern offen und neugierig zu begegnen, die Belange jedes Einzelnen zu den eigenen zu machen und Politik gemeinsam mit allen Berlinern gestalten zu wollen.

 

Genau diese Kernaussagen sind das Fundament politischen Handelns der Abgeordneten Grasse und Standfuß. Sie engagieren sich seit vielen Jahren aktiv und erfolgreich in ihren Ortsteilen. Bei Anwohnerinformationsveranstaltungen, Standaktionen, Initiativen- und Vereinsbesuchen und seit Amtsantritt auch im Bereich der parlamentarischen Arbeit des Berliner Abgeordnetenhauses, gehen sie mit den Menschen in den Diskurs um ein lebenswerteres Berlin und ein „Starkes Zehlendorf“ mitzugestalten.

 

Möchten auch Sie sich einbringen, haben Fragen, Anregungen oder wünschen Informationen, dann heißen wir Sie herzlich in unserem Wahlkreisbüro in der Onkel-Tom-Str. 1
in 14169 Berlin, willkommen.

 

Wir freuen uns auf Sie.

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Alice-Salomon-Hochschule beendet die Kooperation mit der Bundeswehr

 31.05.2017 | CDU-Fraktion Berlin

 

Beendigung der Kooperation zeugt von ideologischer Kurzsichtigkeit

Den Beschluss der Alice Salomon Hochschule (ASH), die Kooperation mit der Bundeswehr zu beenden, bedauern wir sehr. Wir fordern, die Entscheidung zu überdenken.

 

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt zur Entscheidung des Akademischen Senats der Alice Salomon Hochschule (ASH), die Kooperation mit der Bundeswehr zu beenden:

 

Die CDU bedauert den Beschluss der Fachhochschule und fordert sie zu einem Überdenken ihrer Entscheidung auf. Sie ist nicht nur eine Schwächung des Wissenschaftsstandortes Berlin, sondern auch blanker Hohn gegenüber den Sanitäterinnen und Sanitätern der Bundeswehr. Es stimmt bedenklich, wenn unreflektiertes Denken von Hochschulvertretern dazu führt, eine erfolgreiche Kooperation zwischen einer Berliner Hochschule und der Bundeswehr aufzukündigen, die explizit humanitären Charakter besitzt. An der ASH wurde weder waffentechnische noch militärische Forschung betrieben, sondern die akademisch-medizinische Ausbildung von Sanitären unterstützt.


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Deutscher Aero-Club Luftfahrtverband Berlin e.V.

 Hervorgehobenes Thema beim gestrigen Treffen zwischen Stephan Standfuß, dem sportpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Jörg Bachmann, dem geschäftsführenden Vizepräsidenten des Deutschen Aero-Club Luftfahrtverbandes Berlin e.V., war die Begrenzung der Flughöhe für den Modellflug auf 100m. Mit Freude nahm er die Entscheidung des Bundesrates, dieses Verbot aufzuheben, was andernfalls das aus vieler Modellflugklassen bedeutet hätte, zur Kenntnis und bedankt sich beim DaeC für seinen beharrlichen Einsatz in dieser Sache. 

 
Der ausgesprochenen Einladung zu einem Segelflug "bei schönstem Wetter und Schäfchenwolken" kommt er sehr gerne nach und freut sich eine neue Perspektive auf und für Berlin einnehmen zu können. 
 
In diesem Sinne: "Glück auf, gut Land".

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Planungsstab der Berliner Leichtathletik-EM 2018 GmbH

Noch 345 Tage dann ist es soweit... Die 24. Leichtathletik-Europameisterschaft kommt nach Berlin!

Als erster Berliner Abgeordneter des Sportausschusses besuchte Stephan Standfuß das heutige Treffen des Planungsstabes der Berliner Leichtathletik-EM 2018 GmbH. Mit dabei war u.a. der Direktor der Abteilung für Kommunikation, Claus Frömming und Herr Simon Schneider, dessen besonderes Anliegen es ist dieser Meisterschaft mehr Eventcharakter einzuhauchen, so beispielsweise mit parallel stattfinden Veranstaltungen am Breitscheidplatz.

Das Fazit: Eine sehr interessante und informative Veranstaltung und im Ergebnis verläuft die Organisation großartig und vor allem nach Zeitplan.

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Berlin auf dem Weg zur digitalen Metropole

 Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt anlässlich der heute von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) verkündeten Entscheidung, das „Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft“ in Berlin anzusiedeln:

 

„Die CDU-Fraktion begrüßt den Zuschlag für die Gründung des Deutschen Internet-Instituts in Berlin. Nachdem bereits vor wenigen Wochen das Einstein-Zentrum Digitale Zukunft seine Arbeit hier aufgenommen hat, wird nun ein weiterer Grundstein für den Aufbau Berlins als Digitale Metropole gelegt. Für wegweisend halten wir vor allem die Schwerpunktsetzung auf ethische, rechtliche oder gesellschaftliche Aspekte des Internets, da die Beantwortung dieser Fragen angesichts der Schnelligkeit digitaler Entwicklungen oftmals zu kurz kommt.“

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