Presse

Presseerklärung Stephan Standfuß vom 06.07.2017

Thema: Sportstätten
Datum: 06.07.2017

Evers und Standfuß: Sportvereine sind keine Immobilienspekulanten!


In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wohnen erklärten die Koalitionsfraktionen von SPD, Linken und Grünen übereinstimmend, den Verkauf landeseigener Grundstücke an Berliner Sportvereine zur dauerhaften Nutzung als Sportflächen künftig zu verbieten.

Dazu erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Stefan Evers:
„Ich habe wenig Verständnis für das Vorhaben von Rot-Rot-Grün, den Verkauf landeseigener Grundstücks an Sportvereine zu stoppen. Das sind doch keine Heuschrecken oder Immobilien-Spekulanten! Sport ist wichtiger Teil der Daseinsvorsorge und liegt im öffentlichen Interesse. Die Unterstellung, die Vereine wollten ihre Grundstücke langfristig mit Gewinn weiterverkaufen, geht an der Wirklichkeit vorbei.“

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt:
„Viele Sportvereine sind auf ihre Sportstätten angewiesen. Sie bilden das Fundament eines jeden Vereins. Den Vereinen die Möglichkeit zu entziehen die Sportstätten zu kaufen und in Eigenverantwortung zu betreiben zeugt von mangelndem Vertrauen ihnen gegenüber. Ich fordere die Koalitionsfraktionen auf, dieses Vorhaben noch einmal zu überdenken.“

 

Hockey Four Nations Cup 2017

Heute war Stephan Standfuß, sportpolitischen Sprecher der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, beim Hockey Four Nations Cup der Damen-Nationalteams (Deutschland, Korea, Irland, China), ausgerichtet vom Berliner Hockey-Verband auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld, zu Gast. 

 
Gemeinsam mit der Olympiasiegerin Badri Braun, ehemalige Latif, verfolgte er das Match Deutschland gegen Korea. Am Sonntag geht es für das deutsche Team, momentan Platz 2, gegen China (Platz 1) um alles. Daumen drücken! 
 
Auch dieses Event verdeutlicht die Bedeutung Berlins als Austragungsort sportlicher Großveranstaltungen und zeigt zugleich die Wichtigkeit der Sanierung und Pflege unserer Bäder, Hallen und Plätze auf. 

PRESSEERKLÄRUNG Stephan Standfuß vom 15.06.2017

Thema: Berliner Bäder-Betriebe
Datum: 15.06.2017

Standfuß: Aktualisierte Regelungen reichen nicht aus!

 
Vor einigen Monaten forderten die Berliner Bäder-Betriebe ihre Beschäftigten auf, privaten Schwimmunterricht in den Bädern konsequent zu unterbinden. Diese Entscheidung war für die CDU-Fraktion mit Blick auf die wichtige Erlangung der Schwimmfähigkeit unserer Kinder und den gleichzeitig bestehenden Personalproblemen bei den Bäder-Betrieben nicht nachvollziehbar. 

 

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Vor einigen Monaten forderten die Berliner Bäder-Betriebe ihre Beschäftigten auf, privaten Schwimmunterricht in den Bädern konsequent zu unterbinden. Diese Entscheidung war für die CDU-Fraktion mit Blick auf die wichtige Erlangung der Schwimmfähigkeit unserer Kinder und den gleichzeitig bestehenden Personalproblemen bei den Bäder-Betrieben nicht nachvollziehbar.

Wir begrüßen es, dass die Berliner Bäder-Betriebe die Regelungen für privaten Schwimmunterricht nun aktualisiert haben. Insgesamt gehen die neuen Bestimmungen aber nicht weit genug. Vor dem Hintergrund der Auslastung der knappen Wasserflächen ist eine kostenpflichtige Bahnanmietung bei bereits mehr als drei Schwimmschülern nicht zielführend.


Wir fordern den Senat daher auf, gemeinsam mit den Berliner Bäder-Betrieben geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Nutzung der Wasserflächen in den Berliner Bädern für Besucherinnen und Besucher verschiedenster Interessen sicherzustellen.“

Presseerklärung Stephan Standfuß vom 09.06.2017

Thema: Formel-E-Rennen
Datum: 09.06.2017

Standfuß: Formel-E-Rennen für die Zukunft sichern!

Die CDU-Fraktion begrüßt es sehr, dass die Formel E an diesem Wochenende in Berlin gastiert. Wir freuen uns auf spannende Rennen und drücken allen Fahrern die Daumen. Mit Blick auf die kommende Saison fordern wir den Senat bereits jetzt auf, alles Mögliche zu tun, damit dieses herausragende Event auch im Jahr 2018 in der Hauptstadt ausgetragen wird.
  
Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

„Die CDU-Fraktion begrüßt es sehr, dass die Formel E an diesem Wochenende in Berlin gastiert. Wir freuen uns auf spannende Rennen und drücken allen Fahrern die Daumen. Mit Blick auf die kommende Saison fordern wir den Senat bereits jetzt auf, alles Mögliche zu tun, damit dieses herausragende Event auch im Jahr 2018 in der Hauptstadt ausgetragen wird.“

Presseerklärung Stephan Standfuß vom 31.05.2017

 

Thema: Bäderpolitik
Datum: 31. Mai 2017
 

 

Standfuß: Grundsätzliche Evaluierung der Bäderpolitik nötig

 

 
Wieder einmal muss krankheitsbedingt das Schul- und Vereinsschwimmen ausfallen. Dieses Mal trifft es die ansässigen Schulen und Vereine der Schwimmhalle Finckensteinallee, eines der am stärksten frequentierten Bäder der Stadt. Die CDU-Fraktion Berlin findet die kurzfristige Schließung inakzeptabel.

 

Stephan Standfuß, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:

 

„Am Dienstagmorgen kurz vor neun Uhr wurden die betroffenen Schulen und Vereine von den Berliner Bäder-Betrieben darüber informiert, dass die Schwimmhalle Finckensteinallee von diesem Tag an ab 14 Uhr bis einschließlich 02.06.2017 weder dem Schul- noch dem Vereinssport zur Verfügung stehen wird. Dieser Umstand sowie die Art der Kommunikation der Berliner Bäder-Betriebe sind untragbar. Die Erlangung der Schwimmfähigkeit ist einer der wichtigsten Bestandteile der schulischen Ausbildung unserer Kinder. Ein regelmäßiger Ausfall des Unterrichts aufgrund Personalmangels bei den Bäder-Betrieben darf nicht toleriert werden. Wir fordern den Sportsenator auf, seiner Verpflichtung nachzukommen und die Bäder-Betriebe stärker in die Verantwortung zu nehmen. Diese erhalten schließlich viele Millionen Euro aus unserem Landeshaushalt. Wir kritisieren auch die Kommunikation der Bädermanager. Eine E-Mail an die Schul- und Vereinsführungen nur einige Stunden vor der Schließung trägt nicht zum Vertrauensverhältnis bei. Die Vereinsvorsitzenden sind kaum in der Lage, in so kurzer Zeit alle Mitglieder zu informieren. Die CDU-Fraktion fordert insgesamt eine stärkere Verpflichtung der Berliner Bäder-Betriebe. Seit vielen Jahren werden die Zuschüsse aus dem Landeshaushalt regelmäßig erhöht. Parallel dazu entwickelt sich der Service für die Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht im selben Maße positiv. Es ist an der Zeit für eine grundsätzliche Evaluierung der Bäderpolitik.“

 

 

Botanischer Garten bekommt mehr Geld für den Betrieb

 Artikel der Berliner Morgenpost

Presseerklärung Adrian Grasse vom 27.04.2017

 PRESSEERKLÄRUNG 

 

 

Thema: 

Besetzung FU 

Datum: 

27.April 2017 

 

 

GRASSE: RECHTSWIDRIGE BESETZUNG UNTERLASSEN

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt:

 

„Die CDU-Fraktion hat kein Verständnis für die wiederholte Besetzung der Räume der Freien Universität Berlin und fordert alle Beteiligten auf, rechtswidrige Besetzungen zu unterlassen. Unberührt davon bleibt das Recht jedes Studierenden auf friedlichen Protest. Daher begrüßen wir jeden kritischen und ergebnisoffenen Dialog, der sich zum Ziel setzt, eine für alle Beteiligten bessere Situation zu schaffen.

 

Weshalb die Besetzer an der FU diese Chance beispielsweise nicht während der Verhandlungen über die neuen Hochschulverträge genutzt haben, stattdessen nun aber selektive Kritik üben und darüber hinaus mit der Besetzung den Semesterstart ihrer Kommilitonen durchkreuzen, bleibt unverständlich.

 

Mit einem deutlichen Zuwachs des Budgets von 3,5 % jährlich erhalten die Berliner Hochschulen im Rahmen der neuen Hochschulverträge für die Jahre 2018-2022 so viel Geld wie nie zuvor. Verbunden mit einer deutlichen Beschreibung der Schwerpunkte für die kommenden Jahre sind die Verträge ein positives Zeichen für den Wissenschaftsstandort

Berlin sowie für seine Beschäftigten und Studenten.“

 

Pressemitteilung Stephan Standfuß vom 21.04.2017

 Pressemitteilung der CDU-Fraktion Berlin 

Datum: 21.04.2017 

Thema: Bäderschließung 

 

STANDFUSS/ZEELEN: Bäderpolitik des Senats hoffentlich kein Gradmesser für die Zukunft des Sports in Berlin unter Rot-Rot-Grün 

 

Stephan STANDFUSS, sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, und Tim-Christopher ZEELEN, Leiter des Arbeitskreises Sport der CDU-Fraktion, erklären: 

"Fehlendes Personal, keine Öffnung des Strandbades Tegel im Sommer, eingeschränkte Öffnungszeiten der Freibäder: die Die Signale der jetzigen Bäderpolitik sind hoffentlich kein rot-rot-grüner Gradmesser für die Zukunft des Sports in Berlin. 

Mit dem Entzug der Betriebsgenehmigung für das Strandbad Tegel in der kommenden Saison erreicht Rot-Rot-Grün eine neue Dimension falscher sportpolitischer Weichenstellung. Das Reinickendorfer Bad wurde von Kindern, Jugendlichen, Familien und älteren Menschen gleichermaßen gern aufgesucht. Die Berliner Bäder insgesamt sind ein unverzichtbarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. In der vergangenen Legislaturperiode ist es der Koalition aus SPD und CDU schließlich gelungen, keine Bäderschließungen vorzunehmen. Schon jetzt rückt das Linksbündnis von diesem Bekenntnis ab. Die Parlamentsanträge, die die CDU-Fraktion im März eingebracht hat, sollen die Öffnung auch des Strandbades Tegel und den Verzicht auf die Reduzierung von Badeflächen sicherstellen. Die parlamentarische Beratung darf nicht durch rot-rot-grünes Aussitzen verhindert werden. 

Die Schwierigkeiten bei der Gewinnung von ausreichendem Personal und der Personalentwicklung bei den Berliner Bäderbetrieben ist nicht neu. Bereits im Mai des vergangenen Jahres hatte das Abgeordnetenhaus von Berlin daher beschlossen, 25 zusätzliche unbefristete tarifgebundene neue Vollzeitstellen zu finanzieren. Dazu ist der Sportsenator in der Pflicht, die Voraussetzungen für eine qualifizierte Personalgewinnung zu schaffen. Wir werden Senator Geisel weiter treiben, seinen Pflichten nachzukommen und gemeinsam mit den Berliner Bäderbetrieben für einen verlässlichen Betrieb der Bäder zu sorgen. Das Leitziel der Bäderpolitik, die Vermeidung von Bäderschließungen, muss dabei stets prioritär berücksichtigt werden.“ 

CEU in Budapest in Gefahr

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Schüler wollen wählen - Stephan Standfuß bei einer Podiumsdiskussion im Siemens-Gymnasium

 Podiumsdiskussion im Siemens-Gymnasium

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