AKTUELLES

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Dialogveranstaltung "dialogP" am Droste-Hülshoff-Gymnasium

Standfuß: "Gesichtserkennung, klares JA und kostenloser ÖPNV, besser nicht!"

Stephan Standfuß hat am Dienstag an einer vom Berliner Abgeordnetenhaus initiierten Dialogveranstaltung zwischen Jugend und Politik (dialogP) am Droste-Hülshoff-Gymnasium teilgenommen. Etwa 30 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren haben sich fundiert und engagiert mit den sechs anwesenden Politikern ausgetauscht. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte ein gesellschaftlich-politisches Teamquiz, bestehend aus je einem Politiker und fünf Schülern. Sieger-Team: „Team Standfuß“ - die Freude über den Gummibärchengewinn war groß!
Im Anschluss wurde an sechs Tischen, mit je einem Themenschwerpunkt (Wahlrecht ab 16, kostenloser ÖPNV; mehr Klimaschutzengagement seitens Berlin; Gesichtserkennung zur Erhöhung der Sicherheit etc.) diskutiert. Zwei Antworten, welche bei den Schülern besonderen Anklang fanden, betrafen das Thema Gesichtserkennung (Standfuß: klares Ja dazu!) und kostenloser ÖPNV (Standfuß: besser nicht kostenlos!). Zum Schluss wurden die Einzelergebnisse im Klassenverbund diskutiert, ausgehandelt und abgestimmt.
Die Veranstaltung war ein äußerst gelungener Austausch von diversen und teils auch divergierenden Standpunkten und Meinungen zwischen den Generationen und in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!


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Unterwegs im Wahlkreis - Adrian Grasse besucht das Arndt-Gymnasium

Im Arndt Gymnasium habe ich heute gemeinsam mit meinem Büroleiter Klaus Manthey  ein Gespräch mit der Direktorin des Arndt-Gymnasiums geführt über den baulichen Zustand der Schule, die Stimmung im Lehrerkollegium und die Herausforderungen im Schulalltag.

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Adrian Grasse besucht Schulen und Einrichtungen im Wahlkreis

Unterwegs im Wahlkreis – Adrian Grasse hat in den letzten zwei Tagen zahlreiche Gespräche geführt: Mit den Direktoren der Erich-Kästner-Grundschule und Mühlenau-Grundschule zum baulichen Zustand der Schulen. Gemeinsam mit Christian Goiny die Kanzlerin der Freien Universität zum Gespräch getroffen. Und ein Antrittsbesuch bei Frau Schmidt, der neuen Leiterin des Brücke Museums.

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Einladung zur Dahlemer Bürgerversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit lade ich Sie zur Dahlemer Bürgerversammlung herzlich ein - siehe Anlage.

 

Der Ortsteil Dahlem ist eine der schönsten Gegenden Berlins mit einer auch bundesweit einzigartigen Geschichte. Entstanden als Antwort auf Oxford und Cambridge sind die Wissenschaftseinrichtungen genauso prägend wie die bewusst an Landhäuser erinnernde Architektur.

 

Wir fühlen uns diesem Erbe verpflichtet und wollen uns daher den offenen Baustellen Dahlems widmen. Dabei arbeite ich mit dem neu

gewählten Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann eng und bewährt zusammen. Denn wir brauchen den Bund als Träger des Dahlemer Dreiecks und der Staatlichen Museen.

 

Bitte melden Sie sich an unter

manthey@starkes-zehlendorf.de
.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Adrian Grasse


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Der 13. August ist in Berlin ein besonderer Tag

In diesem Jahr jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 56. Mal. Wir werden nie vergessen, wie viele Menschen Opfer des DDR Regimes geworden sind, wie viele an der Mauer ermordet worden sind, wie viele Familien auseinandergerissen wurden, wie viele wertvolle Jahre ihres Lebens eingesperrt in Gefängnissen verbracht haben. Alljährlich mahnen wir zum Gedenken an die Opfer.

Sehr gut organisiert von Bernhard Lücke haben wir gemeinsam mit der Bezirksbürgemeisterin Cerstin Richter-Kotowski, der Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses , Cornelia Seibeld und viele Mitglieder des Kreisverbandes an der Fahrad-Sternfahrt der CDU Berlin, zur Gedenkveranstaltung für den Tag des Mauerbaus an der Glienicker Brücke teilgenommen. Ca. 30 km sind wir gefahren, mit Zwischenstops, die uns durch Ralph Fröhlich mit Bienenstich und Getränken versüßt wurden. 

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Unterbringung von Flüchtlingen in Heckeshorn und Lissabonallee

 

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Der Senat darf den Botanischen Garten nicht sich selbst überlassen!

 PRESSEERKLÄRUNG


Thema: BOTANISCHER GARTEN  

Datum:  3. Juli 2017

 

GRASSE: Der Senat darf den Botanischen Garten nicht sich selbst überlassen bzw. die Verantwortung an die Freie Universität abschieben 

 

Adrian Grasse, Forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt anlässlich der heutigen Anhörung zur finanziellen und personellen Situation des Botanischen Gartens und Botanischen Museums: 

 

„Heute fand auf Antrag der CDU-Fraktion im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung eine Anhörung zur finanziellen Situation des Botanischen Gartens (BG) und des Botanischen Museums (BM) statt. Herr Professor Dr. Borsch (Direktor des Botanischen Gartens) und Frau Dr. Bör (Kanzlerin der Freien Universität) wiesen dabei eindringlich auf die seit Jahren angespannte Finanzsituation hin. Trotz erheblicher Anstrengungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und zusätzlichen Veranstaltungsformaten (wie etwa Christmas Garden) können viele Stellen nicht besetzt werden. Die angekündigten zusätzlichen Mittel sind ein Schritt in die richtige  Richtung. Allerdings sind die Sammlungen des BG und des BM nicht nur eine wichtige Kultureinrichtung in Berlin, sondern auch wissenschaftlich von internationaler Bedeutung. Leere Gewächshäuser können keine Lösung sein. Der Senat darf den Botanischen Garten nicht sich selbst überlassen bzw. die Verantwortung an die Freie Universität abschieben.“ 

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Kiezaktion 2017

Große Putzakion mit dem "Kehrpaket" der BSR und Pflanzen für das Rondell am S-Bahnhof Zehlendorf.

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Die Pfaueninsel - Ein Beispiel ökologischer Parkpflege

 

Stephan Standfuß, Mitglied der CDU Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, konnte sich wieder einmal davon überzeugen, welch wunderschöne Orte Berlin, die größte und zugleich grünste Hauptstadt Deutschlands mit mehr als 2500 Parks, über 75000 Kleingärten und unzähligen begrünten Brachen, als Erholungsort und zugleich als ökologischen Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten, birgt.

Bei seinem gemeinsamen Besuch der Pfaueninsel, ein UNESCO Weltkulturerbe, mit dem BUND, galt das vordergründige Interesse dem zum Teil über tausend Jahre alten Baumbestand.

Insbesondere mit Hinblick auf die von Jahr zu Jahr weniger beachtete Baumschutzverordnung, dem Unwissen über nachhaltige ökologische sowie extensive und damit zeitsparendere und kostengünstigere Parkpflege und die daraus resultierenden Verkäufe von Grünflächen und Kleingartenanlagen durch den Berliner Senat an private Investoren, bedrohen nicht nur den Erholungsraum der Mitbürger und den Lebensraum der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt, sondern haben auch einen negativen Einfluss auf unser Stadtklima, dass enorm von unseren grünen Oasen profitiert.

Des Weiteren muss das verlangen von Parkeintrittsgeldern schleunigst aufgehoben werden. Es muss jedem Menschen gleichermaßen ermöglicht werden, sich an unseren Grünanlagen zu erfreuen, ungeachtet der finanziellen Möglichkeiten.

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Müller begünstigt konservativ-traditionellen Islam

16.06.2017 - Presseerklärung:  

Institut für islamische Theologie

 

 

BENTELE/DREGGER/GRASSE/HAUSMANN/SEIBELD: Islam-Institut an HU – Müller begünstigt konservativ-traditionellen Islam

 

Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, Burkard Dregger, innen-politischer Sprecher der CDU-Fraktion, Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion,Dr. Christian Hausmann, wissenschafts-politischer Sprecher der CDU-Fraktion, Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklären:

 

„Wissenschaftssenator Michael Müller (SPD) begünstigt erstaun-licherweise konservative islamische Kräfte am neuen HU-Islam-Institut. Indem er bei der Errichtung des Beirats des Instituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität, dessen Gründung auf eine Initiative der CDU in der letzten Legislaturperiode zurückgeht, den traditionellen Islam monopolisiert, schließt er gleichzeitig die liberalen Strömungen aus. Die ohnehin schon monopolisierte Stellung des traditionell-konservativen Islam in Berlin will der Senat noch weiter zementieren: Das ist absolut nicht nachvollziehbar. Die CDU-Fraktion kann in dem geplanten theologischen Beirat nicht die notwendige Pluralität erkennen, die auch die Vertreter liberaler Strömungen mit einbezieht. Der Wissenschaftssenator sieht leider nicht, welche einmalige Chance sich mit der Neugründung des Islamischen Instituts an der HU bietet.

 

Angesichts der fehlenden repräsentativen Strukturen des Islam wäre es umso wichtiger, die Vielfalt islamischer Glaubensrichtungen und Traditionslinien und insbesondere die liberalen Strömungen in das ent-stehende Institut einzubinden. Stattdessen werden islamische Verbände in dem Berliner Eckpunktepapier für den theologischen Beirat aufgeführt, die zum Teil in verfassungsmäßig problematische Gefüge eingebunden sind. Hinzu kommt, dass die fünf traditionell-konservativen Verbände mit ihrer Stimmenmehrheit im Beirat die Aufnahme weiterer islamischer Verbände jederzeit blockieren können (gem. Ziffer 4.1.2 Eckpunkte-papier).

 

Wir wollen, dass das Institut für Islamische Theologie in dieser entscheidenden Phase seiner Gründung auf das richtige Gleis gesetzt wird und haben Wissenschaftssenator Müller deshalb schon vor langer Zeit alternative Vorschläge unterbreitet. Es ist höchste Zeit, den zu Berlin passenden Weg in Richtung Vielfalt und Moderne einzuschlagen.Dazu schlagen wir vor, aus dem Berliner Spektrum der organisierten Muslime das „Muslimische Forum Deutschland e.V.“ und den „Liberal Islamischer Bund e.V.“ am Beirat zu beteiligen, um auch liberalen Muslimen eine Stimme zu verleihen. Außerdem befindet sich derzeit die „Ibn Rushd-Goethe Moschee“ der Rechtsanwältin und Autorin Frau Seyran Ates im Aufbau, die eingebunden werden sollte. Des Weiteren sollten der Fachverband für Islamische Theologie „Deutsche Gesellschaft für Islamisch-Theologische Studien“ (DEGITS) sowie verbandsunabhängige Theologen mit spezifischen, bisher nicht berücksichtigten Schwerpunkten wie auch Islamexperten (Personen des öffentlichen Lebens mit muslimischer Zugehörigkeit) eingebunden werden. Die Beiratszusammensetzungen in den bereits bestehenden, vom BMBF-geförderten Standorten gestaltet sich recht unterschiedlich; auch vor diesem Hintergrund halten wir eine vielseitige Besetzung, in gewisser Weise einen „Berliner Weg“, für angezeigt.    

 

Zur Sitzung des Wissenschafts-Ausschusses des Abgeordnetenhauses am Montag, 19.6., 12.30 Uhr: Die CDU-Fraktion hat bereits zu Beginn der Legislaturperiode den Besprechungspunkt zu Konzept, Struktur und Zielsetzung des Instituts für islamische Theologie im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung angemeldet. Es hat jedoch Monate gedauert, ehe die Koalitionsmehrheit eingelenkt hat, dieses Thema auch tatsächlich auf die Tagesordnung zu setzen. Die CDU-Fraktion kritisiert zudem, dass bei diesem komplexen Thema durch die Koalitionsmehrheit nur ein einziger Anzuhörender benannt worden ist.“

 

 

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